Deutschlandpokal: Aus gegen starke Böblinger

Die Mannschaft des VfB Friedrichshafen hatte im Pokalkampf gegen den SV Böblingen mit 28:45 das Nachsehen und scheidet aus dem Wettbewerb aus.

Die Losfee meinte es zunächst gut mit den Fechtern vom VfB als sie ihnen in der ersten Runde des Deutschlandpokals ein Freilos bescherte nach nicht antreten des Gegners Freiburg, waren die Häfler in Runde 3. Des Deutschlandpokals. Umso heftiger erwischte es die Degenmannschaft in ebendieser Runde, indem ihnen der Vorjahresfinalist Böblingen zugelost wurde, der in stärkster Besetzung u.a. mit dem ehemaligen Weltklassefester Steffen Launer antrat. Die VfB Fechter starteten zudem ersatzgeschwächt ohne den verletzten Marco Birkenmaier in der Aufstellung Gerhard Birkenmaier, Daniel Vida, Felician Gasser und Matthias Reinhardt.

Zunächst hielten die Häfler die Begegnung im Durchgang der ersten drei Gefechte beim zwischenzeitlichen 13:14 Rückstand offen. Im zweiten Durchgang allerdings folgte ein regelrechter Einbruch bei dem sich der Rückstand auf 19:30 vergrößerte, was eine Vorentscheidung bedeutete. Im letzten Durchgang leisteten die VfB Musketiere zwar noch Gegenwehr, aber die Niederlage mit 28:45 war nicht mehr zu verhindern.

Für die Mannschaft gilt es nun Kräfte zu sammeln und in der nächsten Saison erneut anzugreifen.

Unser Damen-Team, welches nach 9 J. erstmals wieder am D-Pokal-Wettbewerb am Start ist, hat gegen starken Heidenheimerinnen leider verloren. Es waren starke Gefechte dabei und die Atmosphäre war sehr kameradschaftlich

Foto: Privat